Weihnachtsfeier

Ja wie die Zeit vergeht, die Motorradsaison 2012 ist vorbei, Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Im Gasthof Schefter war alles für uns vorbereitet und es wurde ordentlich für das leibliche Wohl gesorgt. Leider konnten an unserer Weihnachtsfeier bedingt durch Krankheit oder andere Verpflichtungen nicht alle „Neiße-Cruiser“ teilnehmen. Vielen hat man die berufliche Anstrengung der letzten Wochen angesehen, waren aber froh, in unserer Runde mal abschalten und einen gemütlichen Abend verbringen zu können.
Klaus hatte einen Videozusammenschnitt unserer gemeinsamen Ausfahrten vorgeführt und ihm dafür noch mal herzlichen Dank. Ist Dir sehr gut gelungen.
Angeregt durch diesen Rückblick gab es genügend Gesprächsstoff die vergangene Saison Revue passieren zu lassen, neue Höhepunkte zu planen und über so manch anderes Thema zu reden. Jedenfalls war das wieder eine gelungene Sache, die allen viel Freude und Spaß bereitet hat.
Ja Freunde, dann bis zur Weihnachtsfeier 2013.
Auf diesem Weg, wünschen wir allen Bikern in Nah und Fern eine schöne Adventszeit, ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2013.

3.Oktober

Das schöne Wetter bot sich förmlich an auf die Bikes zu steigen, um nochmal ne Runde zu drehen.
Einige hatten sich an unserem Startpunkt eingefunden und ab ging es spontan nach Görlitz. Ein bisschen durch die schöne Altstadt schlendern und das herrliche Wetter auf der Terrasse an der Neiße genießen. Danach noch Kaffe, Eis und Kuchen in Rothenburg, was will man mehr.
Es war ein wunderschöner Tag und Görlitz ist immer eine Reise wert.

Bikergottesdienst Forst

Es ist kaum zu glauben, das Bikerjahr ist fast schon vorbei. Zahlreiche Biker aus Nah und Fern sind am Sonntag zu Abschluss der Saison zum Bikergottesdienst in Forst erschienen. Die Kirche war gut besucht und wer keinen Platz mehr fand, hat von draußen zugehört.
Zum Thema „Luft raus?“ hat Pfarrer Christoph Lange uns in vielerlei Hinsicht darüber nachdenken lassen, wie wichtig „Luft“ für uns wichtig ist. In der nun kommenden Zeit, in der wir unsere Bikes pflegen und  liebevoll streicheln und uns auf den Frühling freuen, habe wir genügend Zeit wieder „Luft“ zu tanken und uns Zeit zu nehmen für Dinge, die bisher dem Bike zuliebe liegen bleiben mussten. Nach einer schönen Ausfahrt, bei besten Wetter für das nicht nur der liebe Gott zuständig war sondern auch Gernot, gab es wie immer eine liebevoll gedeckte Kaffeetafel und heiße Suppe für alle Biker. An dieser Stelle auch von uns ein dickes Dankeschön an die  fleißigen Helfer. Es war ein schöner Abschluss. Auch wenn mir nach der Ausfahrt etwas kühl im Schritt war, ich möchte es nicht missen. Für alle, die noch fleißig cruisen können, das beste Wetter dazu. Genießt es – so schnell kommt ihr nicht mehr dazu. Es soll ein langer und schneereicher Winter werden. Bis zum nächsten Stammtisch grüßt euch für heute glücklich und zufrieden

Stammtisch September

Am 8. September trafen wir uns alle bei Inge und Reiner zu unserem Stammtisch. Gleichzeitig bedankten sich Inge und Reiner für das Geburtstageschenk, welches im Garten zu bestauen war.
Für Essen und Trinken hatten beide reichlich und liebevoll gesorgt.So blieb kein Wunsch offen. Wir rutschten alle zusammen, so dass keiner bei den kühler werden Temperaturen frieren musste. Außerdem hatte Reiner noch ein kleines Lagerfeuer zum Aufwärmen entfacht. So hielten wir es auch ziemlich lange aus und er wurde wieder einmal viel erzählt und gelacht.
Ditmar gab noch ein paar Informationen für die nächsten Höhepunkte im Bikerjahr.
Ein dickes Dankeschön an unsere beiden Gastgeber, die sich wirklich um unser wohl bemüht haben.
Der nächste Stammtisch findet bei Elke statt.

Abschlussfahrt

Abschlussfahrt vom 31. August bis 1. September.
In diesem Jahr ist es uns gelungen, dass fast alle Zeit gefunden haben, sich an der Abschlussfahrt in die Tschechei zu beteiligen. Der Freitag war für die Frühstarter leider verregnet – aber wen stört das schon, wenn man ein schönes gemeinsames Wochenende mit guten Freunden verbringen kann. Die später Angereisten starteten bei Sonnenschein.
Die ersten Biere zischten und das Essen schmeckte wieder super.
Es gab viel zu erzählen und zu lachen. Besonders interessant war der Bericht von Klaus über seine Besteigung der Berge in der Schweiz. Man konnte sich so gar nicht vorstellen, wie so ein kleiner Mann sich freiwillig so einem Höllentripp hingibt. Aber unser Kläuschen hat schon die nächsten Gipfel im Visier und in der Planung.
Am Samstag haben wir dann einen Kurzausflug nach Spindlermühl gemacht – leider nicht im Sonnenschein und wolkenverhangen. Dabei haben wir eine Bikergruppe aus Wien getroffen, die am Sonntag wieder nach Hause gefahren sind. Nach einem kleinen Pläuschen, Shakehand und gute Weiterfahrt stieg dann jeder auf sein „Ross“ und fuhr zurück.
Den Abend verbrachten wir wieder in geselliger Runde bei gutem Essen, Becherovka mit unserem Schlachtruf und Bier.
Am Sonntag hatten Sissi und Henry einen genialen Gedanken – wir fuhren nach Liberec zum Funkturm. Das Wetter war super und der Ausblick grandios. Unsere Bikes standen auf dem höchstenParkplatz und die Auffahrt war für einige Sozias schwindelerregend. Ein gemeinsames Gruppenfoto musste einfach sein und war dann auch der Abschluss des Besuches auf dem Funkturm.
Nach einigen Irrungen und Wirrungen des Navigationsgerätes ging es wieder gen Heimat mit einem Zwischenstopp zum gemeinsamen Mittagessen.
Es war wieder ein gelungener Abschluss und eine schöne Ausfahrt.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die Vorbereitungen an Werner.

Werner in Kroatien

Cruisen ohne die „Goldwing“ in Kroatien!
Unsere Urlaubsreise (die Wölfe-Werner und Doris)  im Jahr 2012 führte mit dem „Cabriot“  nach Kroatien. Quartier mit Balkon und Meerblick – 5 Minuten Fußweg zum Meer (ohne Voranmeldung).Landschaftlich wunderschön, morgens nach dem Frühstück ca 10 Uhr bei 33°C ging es ins Adriatische Meer  bei 25°C zur Schwimmrunde. Täglich mittags tourten wir mit unserem Auto durch die herrlichen Serpentinen zu den verschiedensten Nationalparks, einer davon, war der Park, wo „Winnetou“ gedreht wurde. Unter auszuhaltenden angenehmen Temperaturen von ca 25°C konnten wir  erlebnisreiche Wandermöglichkeiten nutzen und die Naturwelt  bestaunen. Mit einem schönem Spaziergang und einer gemütlichen Runde beim Gläschen Wein am späten Abend in der Strandpromenade ließen wir den Tag richtig ausklingen. Die Fahrten der Küstenstraße entlang von Rjeka bis Split (300 km) war ein Traum. Deshalb ist es empfehlenswert, wenn  möglich, eine Reise nach Kroatien zu starten.

Treffen in Holhau

Holzau war wieder ein Erlebnis.
Die Olsenbande musste den verlorengegangenen Pokal suchen und hat ihn auch mit Getöns gefunden und im Partyzelt und vor allem noch rechtzeitig zur Pokalverleihung abgegeben.
Die Partystimmung war wieder super und als die Schallmeiengruppe ins Zelt einmarschierten gab es kein Halten mehr.
Wenn ihr neugierig geworden seid – bei Inge könnt ihr das ganzeProgramm noch mal erleben – natürlich am Computer.
Ebenso gelungen war die gemeinsame Ausfahrt nach Seiffen.
Es war wieder rundum gelungenes Wochenende und vor dieser Party werden wir noch lange erzählen. Übrigens die Betten sind für nächstes Jahr schon ausgebucht.

Klaus’s Gletschertour

Biker können auch anders.
Wie die Überschrift schon sagt, es gibt Biker unter uns die nicht nur gern mit dem Motorrad cruisen, sonder noch andere Leidenschaften  haben.
So einer ist Klaus gemeinsam mit seinem Sohn.
Bericht über seine Gletschertour:
Am 29.07.2012 ging die Tour los in Richtung Lagginhorn, der Absturzstelle von 5 Deutschen Bergsteigern. Mit Steigeisen, Gurt und immer an Seilen gesichert auf eine Höhe von 4003 Metern zum Breithorgipfel. Weiter über den auf 4168m  und bei herrlichsten Wetter gelegenen Breithornpass zur der in Italien liegenden Lamboneggahütte. Endlich ausruhen und Schlafen.
Am nächsten Tag geht es morgens nach kargem Frühstück um 4:00 Uhr weiter. Alle Klamotten wieder an, Steigeisen, Gurt und am Seil dann weiter in Richtung Pollux. Bei Eis und Felsenkletterei auf einer Höhe von 3002m weiter zum Castor der auf 4228 m gelegen ist.
Der Rückweg erfolgte an Seilschaften von 4 Personen über die Zwillinge (4052m) zur Cellahütte gelegen auf 3850m. Übernachtung.
Dann weiter Aufstieg, Abstieg, Aufstieg….. zur Signalkuppe 4559m und zur höchst gelegenen Hütte Europas. Weiter zur Parrotspitze auf 4432m und in Richtung Gnefettihütte. Zum Abendeseen Spagetti und ein Zimmer für 16 Mann.
Nächster Morgen und Aufbruch bei -5°C Schnee, Hagel und auch Sonnenschein, alles ist dabei. Es geht über Eis, Felsen und gefährlichen Felsspalten.
Vincentpyramide 4215m, Belmanhorn 4076m mit einer Statue.
Dann der Rückmarsch zur Mote Rosahütte in der Schweiz, über den Grenzgletscher und einer phantastischen Aussicht auf die Berge der Alpen. Die alles, lässt die Strapazen schnell vergessen.Übrigens, von Morgens bis Abends wird keiner vom Seil gelöst und weder die Steigeisen noch der Eispickel abgelegt.
Zur Linken der Langgezogene Lisskamm, der Castor, der Pollux, dass Matterhorn, der Mont Blanc und Chamonix. Abstieg über Gletscher und Geröll zur Gornergratbahn und wider gut angekommen.
Ich als „Flachlandtiroler“ frage mich natürlich, was treibt einen dazu sich freiwillig solch großen Strapazen auszusetzen. Von einem Bergführer von unten nach oben getrieben zu werden.  Erfrierungen an den Händen, Füssen und an der Nase in Kauf zu nehmen.
Klaus: die Schönheit der Berge, die phantastische Aussicht am und vom Berg.
Ja, dass das irgendwie was ganz besonderes schönes ist die Natur so erleben zu dürfen.
Gruß Ditmar

Stammtisch bei Wolfgang

Der Sommer, der eigentlich bisher noch gar keiner war, hat uns alle wegen der vielen Arbeit und Urlaub wenig zusammen kommen lassen. Doch am 21. Juli gab es einen schönen Anlass einen Stammtisch durchzuführen. Wolfgang hat uns zur Nachfeier anlässlich seines runden Geburtstages eingeladen. Und so kamen auch fast alle zum Stammtisch. Das Wetter war auf der Seite von Wolfgang – naja, wenn Engel feiern…, und so konnten wir alle draußen, aber überdacht für den Fall der Fälle gemütlich zusammensitzen und uns von Christas Kochkunst verwöhnen lassen. Es hat allen sehr gut geschmeckt und das Bier auch. Ditmar gab zu Beginn noch ein paar Hinweise für uns Biker und Bärbel hat sich für das „Kulturprogramm“ verantwortlich gefühlt. Bei der Diashow gab es viel zu lachen und manchmal auch ein Grübeln, wo wir denn da bloß waren.
Es hat allen sehr gut gefallen und deshalb freuen wir uns schon auf den nächsten Stammtisch.
An dieser Stelle möchten wir unseren „runden“ Geburtstagskindern noch einmal ganz herzlich gratulieren und wünschen Ihnen weiterhin viel Gesundheit und noch viele schöne und gemeinsame Ausfahrten. Also lieber Wolfgang, lieber Reinhard und lieber Wolfgang II bleibt wie Ihr seid.

Bikerurlaube

Pünktlich am 16.06.2012 ging unsere gemeinsame Urlaubsfahrt los. Gemeinsam heißt in dem Fall: Kathrin & Berti, Rosi & Wolfgang, Krista & Wolfgang, Bärbel & Ditmar. Nach 12 Stunden Fahrt mit ausgedehnten Pausen und 680 km weiter, kamen wir an unserem ersten Reiseziel an.
Pension Villa Mamry in Dziaduszyn, traumhaft gelegen am Schwenzait-See (www.mamry.de). Aufs herzlichste von Heinz und seiner Frau begrüßt, die diese Pension betreiben bezogen wir Quartier und unsere Bikes die Garage. Die wunderschöne Natur, die gesamte Landschaft und die Geschichte des alten Ostpreußens, lädt einfach zum cruisen ein. Habt ihr schon mal in freier Natur einen Elch gesehen der über die Landstraße will??
Auf einem Bike fährt einem da schon ein Schreck durch die Glieder, dieses Tier ist schon beeindruckend. Mal ohne Bike hat auch eine Paddeltour was. Die Landschaft mit der teilweise noch unberührten Natur  mal aus einem andern Blickwinkel zu sehen ist einfach nur toll. Die Zeit verging wie immer zu schnell und so hieß es schon wieder Abschied nehmen. Berti ein Lob, du hast die Pension gut ausgewählt. Preis Leistung Topp und auf jeden Fall empfehlenswert für Groß und Klein.
Dann ab zum nächten Ziel, in das ca. 380 km  weiter entfernte Lewa an der Ostsee. Angekommen und wiederum aufs herzlichste begrüßt von Betreiber im „Schloss in Neuhof“ (www.zameknowecin.plDank Rosi und Wolfgang ein guter Griff und mal in einem richtigen Schloss zu übernachten ist auch irgendwie etwas Beindruckendes. Auch diese Region lädt zum cruisen ein, ob zur 1300 Meter langen und 500 Meter breiten Lontzke Wanderdüne in Lewa mit anschließendem Badespaß bei gefühlten 6 Grad oder zur Halbinsel Hel, die ca. 36km in die Ostsee ragt. Es mangelt nicht an ausreichenden Ausflugszielen und Langeweile kommt da auf keinen Fall auf.
Ja und wie das leider immer so ist, alles hat ein Ende und so auch unser Urlaub. Wir werden die Gastfreundschaft unserer Wirtsleute und die schönen Touren in guter Erinnerung behalten und sicher irgendwann wieder kommen. Ich hoffe mit dem kleinen Reisebericht und den Bildern euch eine Anregung gegeben zu haben selbst einmal diese Regionen zu besuchen.