Abendessen in Tschechien

Das letzte Wochenende im August – Abendessen in Tschechien – ist mittlerweile zu einer festen Größe in unserer Jahresplanung geworden.
Leider konnten aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen einige von uns nicht mitfahren. Aber es gibt ja 2011 auch ein letztes Wochenende, dann ist die Gruppe wieder größer.Pünktlich um 9.00 Uhr trafen sich die „Hungrigen auf Knödel, tschechisches Bier  sowie Becherovka“ an unserem Stellplatz.
Für Wolfgang & Christa war es die letzte Ausfahrt mit ihrer geliebten und wirklich schmucken F6…. Berti & Kathrin kamen bereits mit ihrer Neuanschaffung, einer roten Goldwing 1800. Glückwunsch und viel Spaß mit der neuen Maschine! Schauen wir mal, was Wolfgang & Christa nun machen…
Nach einer kurzen Rast in Rietschen und erstem Fachsimpeln zur neuen Maschine von Berti, sind wir zum Mittag in „unserem“ Motel eingetroffen. Wir wurden wieder sehr herzlich von dem Gastwirt und seiner Crew begrüßt.
Nach einem typisch tschechischen Mittagessen startete die ebenfalls traditionelle Wanderung in die Umgebung des Motels. Leider hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt, sodass wir nur kurz unterwegs waren. Nach der Wanderung gab es Kaffee, Süßspeisen, Bier und Becherovka, je nach Geschmack des einzelnen.
Werner hat dann nach dem Abendessen den gemütlichen Teil eingeleitet. Und sofort lief der „Gubener Stimmungsexpress“ wieder mit Volldampf durch den Saal. Einer der Höhepunkte war eine Hutmodenschau, es waren aber keine Gubener Hüte.Logischerweise wollten die anderen Gäste von unseren Maschinen etwas wissen und natürlich auch mal darauf sitzen. Ja und die Lichterschau durfte auch nicht fehlen.
Am Sonntag war die Stimmung am Frühstückstisch etwas gedämpft, da der schöne Ausflug  zu Ende ging. Auf der Rücktour kamen wir an einer Gaststätte in Klein Hartmannsdorf nicht vorbei. Grund war das Schild „Pferdegulasch mit Klößen und Rotkohl“.
Danach ging es zügig in Richtung Heimat. Es war wieder ein wunderschönes Wochenende, was wir uns selbst gestaltet haben. Ja und was machen wir am letzten Wochenende im August 2011? Wir fahren wieder nach Tschechien zum Abendessen in „unser“ Motel!!

Treffen in Holzhau

Ja, und wir waren wieder dabei! Das 13. Treffen war wieder hervorragend vorbereitet. Allen Beteiligten ein großes Dankeschön. Belohnt wurden die vielen Vorbereitungsarbeiten mit einem super Wetter, einem besonderen Dank von „oben“.
Wir haben auch in diesem Jahr, ausgehend vom Hotel Lindenhof, am Sonnabend unsere eigene Ausfahrt gemacht. Unser Ansinnen ist es, die nähere Umgebung von Holzhau zu erkunden und dabei Orte zu besuchen, die wir noch nicht kennen. In diesem Jahr haben wir uns das Hochmoor in Altenberg vorgenommen. Das ist nun nicht grad der „Brüller“, aber man muss es mal gesehen haben. Wir haben vor allem die Ruhe im Moor genossen und waren von der Vielfalt der Moorflora begeistert.
Nach dem Genuss der von den GWST-Frauen selbst gebackenen Kuchen, haben wir uns etwas ausgeruht und uns auf den Abend vorbereitet. Höhepunkt des Abends war natürlich die traditionelle Pokalverleihung in den verschiedensten Kategorien. Unser Ziel ist es nicht, zu den Treffen zu fahren und einen Pokal zu gewinnen. Wir wollen in erster Linie Spaß und Freude haben und mit Gleichgesinnten interessante „Bikergespräche“ führen. Umso erstaunter waren wir, dass wir den zweiten Platz in der Wertung der meisten Teilnehmer eines Stammtisches erreicht haben. Wir haben uns natürlich riesig gefreut!! Logisch! Glückwunsch an den Sieger, die GWF-Limberg und an die Potsdamer Goldwingfreunde, die den dritten Platz belegten. Somit haben drei Brandenburger Stammtische die wichtigsten Pokale gewonnen! Auf der Bühne haben wir mit dem Potsdamer Präsi Danny festgestellt, dass das Schönste an unseren Pokalen ist, dass wir sie behalten können!
Nach unserer ausgiebigen Freude über den Pokal haben wir, wie eh und je, unseren Gubener „Stimmungsexpress unter Dampf“ gesetzt und ausgelassen gefeiert. Offiziell wurde das Treffen wieder mit einem fantastischen Höhenfeuerwerk beendet. Unsere Rückreise führte uns, fasst schon zur Tradition geworden, wieder zum „Saloon Western-Inn“ in Scharfenberg, direkt an der Elbe. Nach einem ausgiebigen Mittagessen haben wir die Heimreise, mit dem Bewusstsein ein sehr schönes Wochenende verlebt zu haben, angetreten.
Na dann, wir sehen uns zum 14.Treffen in Holzhau wieder!

Besuch bei den Elbtalwinger

Das jährliche kleine, gemütliche Treffen der ElbtalWinger und deren stets reizvollen Ausfahrten sind für uns immer eine Adresse wert, so auch in diesem Jahr. Leider konnten von uns nur 4 Maschinen teilnehmen. Aber uns hat der Tag bei den ElbtalWingern wieder sehr gut gefallen. Die Ausfahrt durch die wunderschöne Landschaft des Erzgebirges bot nicht nur einen ausgelassenen Fahrspaß, sondern auch reizvolle Eindrücke für das Auge. Ziel der Ausfahrt war die Burg Hohenstein.
Leider hatte unser Werner wieder einmal ein technisches Problem mit seiner Lichtmaschine. Aber durch das uneigennützige Handeln des ElbtalWingers Lothar Göhl  und dessen Tochter, die aus der väterlichen Garage eine Lichtmaschine holte, und eines „Hobbybastlers“ aus Kaiserslautern – dessen Namen wir in der Hektik nicht erfuhren – war das Problem in kürzester Zeit gelöst.
An dieser Stelle möchte sich Werner noch einmal recht herzlich für die Hilfe und Unterstützung bedanken.

Neiße-Kanutour

Unser Juni-Stammtisch wurde eingeleitet von der Monatsaufgabe „Eine Kanufahrt auf der Neiße“, für die Berti & Kathrin verantwortlich waren.
Pünktlich um 10.00 Uhr trafen wir am Stellplatz unseres „Abenteuervormittags“ ein. Ein wenig erstaunt waren wir über die leichten Kanus. Ob das man so gut geht? Werner & Doris hatten vorgesorgt. Sie sahen aus, als ob sie einen reißenden Fluss bezwingen wollten. Später haben wir aber festgestellt, dass die Neiße auf unserer Strecke ein ruhiges Flüsschen ist.
Nach der Einweisung durch Herrn Eck sind wir mit unseren Kanus zur Einstiegsstelle an die Neiße marschiert. Die ersten Meter auf dem Wasser waren schon etwas „unheimlich“. Aber schnell haben wir gemerkt, dass es gar nicht so schwer ist und die Kanus sicher auf dem Wasser liegen. Die Fließgeschwindigkeit der Neiße hat uns oftmals das Paddeln erspart, sodass wir das Gleiten auf der Neiße in vollen Zügen genießen konnten. Die herrliche Ruhe auf dem Wasser und das Gezwitscher der Vögel waren für uns die pure Erholung und Entspannung. Natürlich gab es auch zwei kleine „Wildwasserstellen“ zu überwinden, die wir aber clever und mit viel Spaß gemeistert haben.
Nach 2,5 Stunden haben wir die Anlegestelle an der Neiße-Brücke in Guben angesteuert. Dort wartete Wolfgang, laut „Anweisung“ vom „Chef“, um uns beim Zieleinlauf zu fotografieren.
Wir waren alle mächtig begeistert von unserer „Abenteuertour“ und vor allem erstaunt, dass man vor den Toren unserer Stadt solch ein schönes Erlebnis haben kann. Da uns die Kanufahrt solch einen riesen Spaß bereitet hat, werden wir im nächsten Jahr auf der unteren Neiße von Guben nach Ratzdorf fahren.
Nachdem wir uns mit einem großen Dankschön von Herrn Eck und seinen Helfern verabschiedet haben, fuhren wir zu Berti & Kathrin, um den Stammtisch fortzusetzen. Kathrin hat uns mit einem mit viel Liebe zubereitetem Büfett überrascht, sodass wir uns stärken konnten. Höhepunkt des Stammtisches war die offizielle Aufnahme von Christa & Uwe in die Reihen der „Neiße-Cruiser Guben“. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut, denn uns verbindet mit Uwe & Christa seit langem eine echte Bikerfreundschaft.
Es war wieder ein sehr schöner Tag, den wir gemeinsam verbracht haben und wir freuen uns schon auf den nächsten Termin.

Etwas andere Ausfahrt

Im vergangenen Jahr haben wir es den Bewohnern der Wichern-Wohnstätte in Frankfurt/O. versprochen, dass wir auch 2010 zur 7.Ausfahrt kommen. Leider konnten aufgrund beruflicher Verpflichtungen anlässlich unserer 775-Jahr-Feier in Guben nur 3 Maschinen an der Ausfahrt teilnehmen. Aber im nächsten Jahr sind wir stärker vertreten, versprochen!
Reinhold begrüßte alle Biker aus Nah und Fern und brachte seine Freude zum Ausdruck, dass wieder sehr viele Biker angereist sind, um den Bewohnern der Wichern-Wohnstätte ein besonderes Erlebnis zu bieten.
Es war waren wieder berührende Momente zu erleben, wie freudig die Bewohner die Biker begrüßten oder mit welcher ausgelassenen Freude sie die Ausfahrt auf den Motorrädern genossen haben.
Wir sehen uns 2011 wieder!

Pfingstfahrt

Pfingsten in der Zittauer Gegend.
Mitten in der Phase der Vorbereitung auf unsere traditionelle Pfingstfahrt wurde unser „Cheforganisator“ aus gesundheitlichen Gründen aus dem Verkehr gezogen und konnte an der Ausfahrt nicht teilnehmen. Dennoch hat er uns mit Elke, natürlich in Bikerkleidung, mit guten Wünschen für ein erlebnisreiches Wochenende auf die Tour geschickt. Im nächsten Jahr fahren wieder gemeinsam unsere Pfingsttour!
Der Rest der Teilnehmer ist am späten Nachmittag angereist. Das Quartier war super und hat keine Wünsche offen gelassen. Das Wetter hat es mit uns an diesem Wochenende gut gemeint. Demzufolge war unsere Stimmung super und wir haben alles, was uns das Wochenende rings um Olbersdorf bot, „mitgenommen“.
In Zittau haben wir auf dem Markt ein historisches „Militärspektakel“ erlebt. Zum Anschluss des Spektakels erzitterte der Marktplatz unter dem Donner der historischen Geschütze.
Logischerweise haben wir dem „Motorradmuseum“ in Groß Schönau einen Besuch abgestattet. Die historischen Fahrzeuge üben immer wieder einen gewissen Reiz auf die Betrachter aus und beim Betrachten der DDR-Oldtimer kann man auch mal ins Schwärmen kommen.
Das nächste Ziel war Oybin. Dort erlebten wir einen Teil der Feierlichkeiten „100 Jahre Feuerwehr in Oybin“. Beim Bummel durch Oybin haben wir bewiesen, Biker sind auch gut zu Fuß!!
Begeistert waren wir vom Besuch des „Klosterstiftes St. Marienthal“ in Ostritz. Ein wunderschöner Gebäudekomplex mit einer Vielfalt von Angeboten für die Besucher. Erstaunlich auch, was auf diesem Gelände alles hergestellt wird. Man kann einen Besuch dort nur empfehlen.
Neben weiteren Erlebnissen haben wir natürlich auch ein wenig gefeiert, viel „gequasselt“ und gescherzt.
Am Ende der Pfingstausfahrt waren wir uns einig, Pfingsten 2011 verbringen wir wieder gemeinsam und darauf freuen wir uns heute schon.

Männertagstour

Traditionell haben wir uns auch in diesem Jahr wieder zur Männertagstour eingefunden. Das Wetter meinte es gut mit uns, es regnete nicht. Aber die Temperaturen waren eher die einer Herbstausfahrt. Aber das hat unserer Stimmung und Freude an der gemeinsamen Ausfahrt nicht geschadet!
Unser Pfadfinder Werner war für die Tour verantwortlich und Bärbel und Ditmar für das gemütliche Ausklingen des Tages.
Wir haben uns wieder einen erlebnisreichen, lustigen Tag beschert und freuen uns schon auf unsere nächsten gemeinsamen kleinen Höhepunkte.

Bikergottesdienst Forst

„In der Kirche riecht es wieder mal nach Leder“,
mit diesen schon zur Tradition gewordenen Worten begrüßte Pfarrer Christoph Lange die Biker am Ostermontag in seinem bis zum letzten Sitz- und Stehplatz gefülltem Gotteshaus, der Forster Stadtkirche. Für viele Biker ist der Bikergottesdienst von Pfarrer Lange der eigentliche Start in die neue Motorradsaison.
Im Gottesdienst zum Saisonauftakt wurde Pfarrer Lange wieder von Brian Bossert und seinen Freunden begleitet, die mit ihrer Rock- und Bluesmusik den Drang und Wunsch der Biker, endlich in das neue Bikerjahr zu starten, symbolisch unterstrichen.
Nach dem Gottesdienst führte Pfarrer Christoph Lange auf seinem Motorrad die auch schon traditionelle kleine Rundfahrt durch Forst und Umgebung an, die an der Forster Johann-Sebastian-Bach-Kirche endete. Dort klang der Tag bei Kaffee und Kuchen und unzähligen Bikergesprächen aus.
Ein großes Dankeschön an Pfarrer Christoph Lange und seinen vielen Helfern für diesen schönen Nachmittag. Wir sehen uns wieder im Herbst zum Saisonausklang!

Osterstammtisch

Wow, war die Hütte voll, wie man so schön sagt! Bis auf zwei Bikerpaare war der gesamte Stammtisch, nebst „Minibikerin“, anwesend. Bei der beruflichen Struktur unserer Truppe eine schöne Sache, die für uns spricht.
Der Aprilstammtisch wurde mit der Monatsaufgabe „Inge & Wolfgang erwecken alte Osterbräuche zum Leben“ verbunden. Gastgeber waren Ingrid und Reinhard ( Mauline & Maule ), die zusammen mit Wolfgang Vogt ihr Terrain österlich gestalteten. Überall hingen bunte Ostereier, eine Wandzeitung informierte über alte Osterbräuche, ein überdimensionales Nest war mit Grußeiern gefüllt und inmitten allen österlichen Zaubers stand ein kleines Osterfeuer zum Entzünden bereit.
Inge & Wolfgang haben den Stammtisch eröffnet und uns allen eine dufte Osterfete gewünscht. Naja, dann musste erstmal etwas „klares Osterwasser“ eingeschenkt und getrunken werden. Unsere Frauen standen uns da in nichts nach, bevorzugten aber unter dem schützenden Zeltdach doch lieber „farbiges Osterwasser“. Danach haben wir den Osterbrauch „Wobbeln“ aufleben lassen. Wer kennt das noch? Ein Gaudi für uns, die meisten von uns haben seit ihrer Schulzeit nicht mehr gewobbelt. Eigentlich schade, Wobbeln und Eierwalei gehörten in unserer Kinder- und Jugendzeit zum Osterfest dazu. Vielleicht trägt unsere Minibikerin, die beim Wobbeln sehr konzentriert war, diesen und auch andere Osterbräuche in ihrer Generation weiter.
Danach haben wir uns erst einmal gestärkt um das reichliche „Osterwasser“ und die „Osterbiere“ bei nicht enden wollenden Bikergesprächen in die „richtigen Bahnen“ zu lenken. Zwischenzeitlich wurde das Osterfeuer entfacht, was der gesamten Atmosphäre noch einen besonderen Kick vermittelte. Ja und das Feuerchen hatte Ausdauer, bis es irgendwann in der Nacht erlosch…
Es war ein sehr schöner Tag, den wir wieder gemeinsam verlebt haben. Besonderen Dank an Mauline & Maule sowie an Wolfgang, für die super Vorbereitung!

Stammtisch März

Auf Entdeckungsreise  im „Heuhotel Lauschütz“
Am 12.März haben wir unseren Stammtisch dazu genutzt, wieder eine besondere Aktivität zu realisieren und waren auf „Entdeckungsreise“ im „Heuhotel Lauschütz“, ganz in der Nähe von Guben. Für die Vorbereitung des Abends hatten Thomas und Uwe den „Hut“ auf.
Frau Müller und ihr Ehemann, die Betreiber des Heuhotels, haben uns im gemütlichen Ambiente ihres Gastraumes herzlich begrüßt. Der große Bullerjan im Raum sorgte für eine wohlige Temperatur. Frau Müller hat uns zu Beginn der Veranstaltung über Entstehung und Anliegen ihres Heuhotels berichtet. Ihr Anliegen ist es, Traditionen der Region zu bewahren und sie ihren Gästen zu vermitteln. Das war auch an diesem Abend zu spüren…
Herr und Frau Müller haben uns lokale Weine vom „Granoer Weinberg“ vorgestellt. Herr  Müller erzählte uns, wie der Wein in unserer Region angebaut und gekeltert wird. Dabei war zu spüren, dass Herr Müller nicht „nur“ Weinbauer ist, sondern „Wein lebt“. Bei der anschließenden Weinverkostung war der „Regent“ für uns der haushohe Favorit!
Das rustikale Büffet, was Frau Müller für uns vorbereitete, war natürlich auch von Rezepten und Produkten der Region bestimmt. Und das hat uns richtig gut geschmeckt!
Zum Abschluss des gemeinsamen Abends schlüpfte Frau Müller in eine „Nonnenkluft“ und erzählte uns eine Geschichte von Mönchen, die auch nicht nur Wasser getrunken haben…
Wir bedanken uns bei Familie Müller für den wirklich gelungenen und kurzweiligen Abend.
PS: Wer im Heuhotel ( www.lutzke-heuhotel.de ) verweilen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden. Übernachtungen im Heu sind natürlich auch möglich. Auf jeden Fall ein schönes Kleinod, dass mit viel Mühe und Liebe zum Detail von Familie Müller für Touristen und Gäste zugänglich gemacht wurde. Ein Besuch lohnt sich!