Grillen bei Henry

Eigentlich wollte Henry mit uns in den Wald gehen und frische Weihnachtsbäume schlagen. Aber seine super Idee scheiterte am Berufsleben der meisten unserer Biker und an den Witterungsbedingungen. Also hat er umgedacht und uns zu einer Glühwein- und Grillwurstparty unter seinem Carport eingeladen. Um dem eigentlichen Anliegen gerecht zu werden, hat Henry einen beleuchteten Weihnachtsbaum aufgestellt. Wer Zeit, Lust und Laune hatte, ist trotz erheblicher Minusgrade der Einladung von Henry gefolgt. Belohnt wurden wir mit selbst gemachtem Glühwein und knackigen Grillwürsten, die Henry selbst auf dem Grill zubereitete. Für entsprechend andere Getränke zur innerlichen Aufwärmung war auch gesorgt. An dieser Stelle gilt Sissi und Henry unser aller Dank für ihre Bemühungen, für diese gelungene Aktion bei Kälte, Eis und Schnee. Aber die Kälte haben wir bei den vielen Gesprächen, Glühweinen und Grillwürsten kaum gespürt. Dass es uns wirklich sehr gut gefallen und geschmeckt hat, sieht man an den Bildern. Jeder war irgendwie beim Essen oder Trinken oder beides zusammen. Genau das war ja der Wunschgedanke von Henry .
Nochmals viele Dank für diesen gelungenen Abend.

Weihnachtsfeier

Die Weihnachtsfeier fand im renovierten und neu eingerichteten Raum statt. Da hat sich Familie Haigold ein super „Ding“ einfallen lassen. Alle Achtung! Alle, die irgendwie konnten, haben sich zu unserer Weihnachtsfeier eingefunden. Vielen hat man die berufliche Anstrengung der letzten Wochen angesehen, waren aber froh, in unserer Runde mal abschalten und einen gemütlichen Abend verbringen zu können. Im Vorfeld der Feier wurde natürlich der Weihnachtsbaum geschmückt, den Berti wieder für uns organisiert hat. Für das leibliche Wohl hat Thomas gesorgt. Man muss immer wieder betonen, dass solch eine Feier nur gelingen kann, wenn sich viele für das Gelingen im Vorfeld arrangieren. Das klappt bei uns wunderbar und dafür allen Beteiligten ein großes Dankeschön. Nachdem alle ihren Platz gefunden haben, begannen sofort die Gespräche über die letzte Saison und über so manch andere Themen. Für unsere Wichtelpäckchen hatten wir uns das  Thema gestellt – „Ein Notfallpäckchen für Biker“, was auch immer darunter zu verstehen ist .Beim Öffnen der Päckchen, die eigentlich Pakete waren, wurde viel und herzhaft gelacht und lautstark über die Verwendung oder Anwendung der einzelnen Artikel diskutiert. So manch einer wird noch zu Hause über einzelne „Notfallartikel“ nachgedacht haben. Jedenfalls war das wieder eine gelungene Sache, die allen viel Freude und Spaß bereitet hat. Ja dann bis zur Weihnachtsfeier 2011.

Nochmals lieben Dank

Da es nicht möglich ist, im Gästebuch Bilder einzufügen, möchten wir uns mit den folgenden Bildern nochmals bei Euch für den Einsatz an unserem Hochzeitstag recht herzlich bedanken!
Es war eine super tolle Überraschung für uns!
Kommt gut über den Winter! Alles Gute für die kommende Bikersaison und vielleicht führt Euch Euer Weg mal wieder zu uns nach Österreich. Wir würden uns auf ein Wiedersehen freuen.
Liebe Grüße senden Euch Michaela und Alexander Nöckl-Lehmann.

Letzte Ausfahrt

Ditmar, Wolfgang und Berti haben mit ihren Frauen die letzte Ausfahrt des Jahres gemacht. Es war schon recht kühl, aber der herrliche Sonnenschein hat sie etwas versöhnt. Wie gesagt, nur „die Harten kommen in den Garten“. Ziel der Ausfahrt war der Spreewald, der immer wieder neue Sehenswürdigkeiten bietet. Nach der „kulturellen Einlage“ und dem Verzehr typischer Spreewaldgerichte ging es auf dem Asphalt weiter.
Am späten Nachmittag war die letzte Ausfahrt beendet, die allen großen Spaß bereitete.

Kita Musikspielhaus

Alljährlich ist die Kita „Musikspielhaus“ Ausrichter des „Apfeltages“ für Jung und Alt. Gäste waren auch in diesem Jahr unter anderen der Bürgermeister der Stadt Guben, die Gubener Apfelkönigin 2010 und Vertreter der „Pomologischen Gesellschaft Guben, die interessierten Bürgern zum Thema „Apfel“ viel Wissenswertes vermittelten.
Die Kinder der Kita „Musikspielhaus“ eröffneten den Apfeltag mit einem kleinen Programm. Anschließend gab es ein buntes „Herbstprogramm“ für Kinder und deren Eltern. Für viele kleine Knirpse war eine Runde auf einer Goldwing das Erlebnis des Tages. Auch uns hat es großen Spaß gemacht, den Kleinen das Erlebnis und die Freude auf der Goldwing zu ermöglichen.

Abschlussfahrt Mellensee

Bei herrlichem Sonnenwetter haben wir uns zu unserer diesjährigen Abschlussfahrt an unserem Stellplatz eingefunden. Alle haben sich auf ein interessantes und lustiges Wochenende gefreut. Die aus Richtung Westen aufkommende dunkle Wolkendecke wurde angesichts der Freude auf das Kommende lautstark ignoriert.
Leider hat das Ignorieren nicht viel geholfen, wir fuhren direkt in eine Regenfront hinein und mussten erstmal unsere Regenbekleidung anziehen. Zu allem Unglück hat uns die Regenfront bis an unser Ziel „begleitet“. Feucht und etwas fröstlich kamen wir am Mellensee an und siehe da, es hat, für eine kurze Zeit, aufgehört zu regnen. Mauline holte sofort  aus ihrem Gepäck eine „Zubertasche“  heraus und hat mit deren Inhalt gleich für frohe Laune gesorgt. Die kleinen „Zauberampullen“ haben uns sofort etwas aufgewärmt. Nach dem einen und anderen „Pullchen“ sind wir dann in unser „Hotel am Mellensee“ eingezogen. Der erste gute Eindruck von dem Hotel und der Gaststätte war sehr gut und daran hat sich bis zu unserer Abreise nichts geändert! Da hat unser Maule eine super Unterkunft organisiert!
Ja eigentlich sollte die Abschlussfahrt mit einer „Drei-Muskel-Tour“ gekrönt werden. Aber das Wetter hat uns einen dicken „Strich durch unsere Rechnung“ gemacht. Aufgrund des anhaltenden Regens fiel die Aktion aus, aber wir bekamen Gutscheine und werden die ganze Sache im nächsten Jahr wiederholen. Dann lösen wir auch die Frage nach der „Drei-Muskel-tour“ auf.
Im Endergebnis wurde dieses Wochenende ein zweites „Abendessen in Tschechien“. Aber das tat unserer Stimmung keinen Abbruch. Bei sehr gutem Essen und zum Teil sonderbaren alkoholischen Getränken (wir haben aber dennoch alle Vorräte der Gaststätte aufgebraucht…) haben wir wieder für Stimmung im Saal gesorgt. Die Kellnerin war von unserer Truppe und Stimmung hellauf begeistert und freut sich schon auf unser Kommen im nächsten Jahr.
Trotz des miesen Wetters hatten wir wieder ein sehr schönes gemeinsames Wochenende.

Bikergottesdienst Forst

Unter diesem Motto stand der Bikergottesdienst zum Abschluss der Bikersaison 2010. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt, was sich auch in der Teilnehmerzahl deutlich widerspiegelte. Für die Teilnehmer gilt der Spruch, „nur die Harten kommen in den Garten“. Der Bikergottesdienst war wieder super vorbereitet. Die musikalische Umrahmung war ein wirklicher „Hörgenuss“, alle Achtung vor der Leistung der jungen Musiker.
In der Andacht rief Pfarrer Christoph Lange alle Anwesenden auf, ausgehend von den vielen Motorradunfällen, in der kommenden Saison bei den Ausfahrten, bei Überholmanövern oder bei den gefahrenen Geschwindigkeiten, sich mehr vom Kopf leiten zu lassen. Die jeweilige Verkehrssituation mit dem Kopf einschätzen und sich nicht vom Gefühl der „Stärke“ oder dem „Rausch“ der Geschwindigkeit leiten zu lassen, nur das bringt für jeden Biker die notwendige Sicherheit auf unseren Straßen. Darüber bat er die Biker in der Zeit bis zum Start in die neue Saison  nachzudenken.
Leider begann die Ausfahrt im Regen, vielleicht auch ein Zeichen „von oben“ für das nahende Ende der Bikersaison… Dafür wird beim nächsten Bikergottesdienst „zum Anlassen“ am 3.April 2011 ganz sicher die Sonne scheinen!
PS: Von dem Motto, „wir sind überall“, war das Wochenende der „Neiße-Cruiser“ geprägt. Ein Teil war auf  dem Oktoberfest in München, der andere Teil in Zossen zur Jahresabschlussfahrt und der „klägliche Rest“ beim Bikergottesdienst in Forst. Das Wetter war aber an allen drei Orten sehr regenreich. Schade für die Teilnehmer.

Fest Volkssolidarität

Anlässlich des Spätsommerfestes im Begegnungszentrum der Volkssolidarität hat die Leiterin Frau Schmidt bei uns angefragt, ob wir nicht das Fest mit einer Rundfahrt für die Mitglieder der Volkssolidarität unterstützen könnten. Natürlich haben wir der Bitte gern entsprochen. Bevor die kleinen Rundfahrten begannen, mussten wir viele Fragen zu unseren Maschinen beantworten. Aber dann wollten natürlich alle eine Fahrt wagen. Mit sichtlichem Vergnügen haben die Teilnehmer die Fahrt durch unsere Stadt genossen.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von „Jawa-Opi“ aus Mecklenburg-Vorpommern. (http://www.jawa-opi.de/) In Lübbenau war an diesem Wochenende ein Jawa-Treffen. Da Jawa-Opi in den  60iger Jahren in Guben zu den „Erdölbohrern“ gehörte, wollte er die Gelegenheit nutzen, um alte Bekannte zu besuchen. Die Jawa hat bei den Teilnehmern viele Jugenderinnerungen geweckt. Letztendlich würde man aber heute doch lieber auf eine Goldwing mit Sitzheizung steigen.

20Jahre Haus der Familie

Aus Anlass dieses Jubiläums veranstaltete das „Haus der Familie“ ein Familienfest, was sehr gut besucht wurde. Das herrliche Wetter war sicher auch Grund für die dufte Stimmung an diesem Nachmittag.
Die Leitung des Hauses bat uns, an dem Fest teilzunehmen und mit den Kindern eine kleine Runde auf unseren Maschinen zu fahren. Natürlich haben wir gern der Bitte entsprochen und sind mit 4 Maschinen vorgefahren.
Bevor es richtig losging, haben erst eine Omi und eine Mutti unsere Gefährte geprüft, ob das für die Enkel bzw. Kinder auch sicher ist. Danach gab es kein Halten mehr für die kleinen und größeren Kinder. Schnell hat sich eine Warteschlange gebildet. Manchmal mussten aber auch Mutti und Vati ihre Sprösslinge für die Mitfahrt auf dem Motorrad überzeugen. Fast unbemerkt war auch unsere neue „Apfelkönigin“ Kristin Franzke mit ihrer Tochter in der Warteschlange. Da sie in der vergangenen Woche schon einmal als Kandidatin für das Ehrenamt auf einer Goldwing zur Festbühne gefahren wurde, wollte sie das super Gefühl noch einmal erleben. Samt Tochter ging es auf „Tour“.
Über zwei Stunden haben wir die „kleinen Leute“ gefahren und genauso viel Spaß dabei gehabt wie sie selber.

16.Appelfest Guben

Der Veranstalter hat uns auch in diesem Jahr gebeten, die amtierende Apfelkönigin mit den Bewerberinnen für das Ehrenamt 2010  auf unseren Maschinen zur Festbühne zu fahren. Das haben wir natürlich gern getan!
Die Besucher des „Gubener Appelfestes 2010“ hatten, nach eingehender Prüfung, zwei Tage Zeit ihre Stimme einer der beiden Bewerberinnen zu geben.
Am Sonntag wurde dann Christin Franzke als 16.Apfelkönigin der Stadt Guben gekührt.
Herzlichen Glückwunsch! Wir wünschen ihr für das kommende Jahr viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen bei der Repräsentation unserer Stadt bei den entsprechenden Veranstaltungen.
PS: Ist es aufgefallen, dass Wolfgang nach der letzten Ausfahrt nach Tschechien ganz schnell gehandelt hat?! Er & Christa sind nun stolze Besitzer einer goldenen Goldwing 1800!!  Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit der „Goldenen“!