Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachtsfeier gestaltete sich auch in diesem Jahr wieder zueinem echten Höhepunkt.
Die Vorfreude auf die Feier war bereits zwei Tage zuvor zu spüren, als der Weihnachtsbaum gemeinschaftlich geschmückt, die Weihnachtspäckchen darunter gelegt und der Raum mit den selbst gebastelten Tischgestecken gestaltet wurde. Zum Schluss war der Raum erfüllt von einem Duft aus Weihnachtsbaum, Glühwein und selbst gebackenen  Weihnachtsplätzchen. Die Vorfreude auf den 29.11. war riesengroß.
Voller Erwartung auf einen schönen Abend und mit schon sichtlich guter Stimmung haben wir uns am Sonnabend in unserem „Vereinszimmer“ eingefunden und in unserer Mitte liebe Gäste begrüßt. Für das leibliches Wohl hat sich Thomas wieder selbst „an den Herd“ gestellt und sich für uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen! Hm und es hat uns wieder geschmeckt!! Nochmals ein großes Dankeschön, Thomas!!
Im Rückblick auf das vergangene Jahr können wir feststellen, dass sich der freundschaftliche Zusammenhalt unserer Gruppe auf der Basis des gegenseitigen Gebens und Nehmens  noch enger gestaltet hat, sich offensichtlich alle in und mit unserer Gemeinschaft wohl fühlen und somit für uns der Begriff der „Bikerfamilie“ ein lebendiger ist. Ja, und darauf können wir gemeinsam stolz sein! In diesem Sinne gehen wir einer neuen Saisonentgegen!
Es herrschte den ganzen Abend eine ausgelassene und fröhliche Stimmung!! Diese wurde mehrmals durch den Klang unserer „Neiße-Cruiser-Glocke“ unterbrochen, die einige kulturelle Einlagen einläutete.
Der erste Höhepunkt war die nicht ganz ernst gemeinte Ehrung der männlichen Neiße-Cruiser und unserer Gäste, die ein, auf eine bestimmte Situation des Bikerjahres hindeutendes, kleines Präsent erhielten. Dazu gab es eine DVD, auf der unsere „Motorradsaison 2008“ zusammengefasst wurde. Die Ehrung von Henry, der gemeinsam mit Sissi 5706 Urlaubskilometer auf der Goldwing durch halb Europa absolvierte, erfolgte unter anerkennendem Beifall der Anwesenden.
Das nächste Gaudi war unser „Wichteln“ – was haben wir gelacht!! Später wurde noch ein Spiel – „Die 12 Monate und ihre guten Taten“ – absolviert, über dessen Ausgang im Laufe des nächsten Jahres noch zu  berichten sein wird. Ein wunderschöner Abend, der von allen Beteiligten mitgestaltet wurde, beschließt eine erfolgreiche Motorradsaison 2008 der „Neiße-Cruiser“. Denen, die leider gefehlt haben, galten unsere Gedanken, wir sehen sie dann im Januar zum Stammtisch.
Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit, ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2009!

Treff am Lagerfeuer

Bauchentscheidungen waren für uns immer ein Garant für ein tolles Erlebnis, so auch die für ein Lagerfeuer am 03.10.08 bei Jörg auf dem Hof. Und es war wieder ein schönes Treffen! Jeder von uns, der es einrichten konnte, war dabei. Gabi kam sogar direkt von ihrer Schicht, um sich den gemeinsamen Spaß nicht entgehen zu lassen.
Mit dem Wetter hatten wir auch wieder Glück. Den kulinarischen Teil des Abends haben wir selbst vor- bzw. zubereitet.  Naja, mehr oder weniger die „Mädels“, die Männer haben dabei mehr eine rührende und verkostende Rolle gespielt.
Der Kesselgulasch war dann aber so was von lecker..!! Selbstgemachtes ist halt Selbstgemachtes. Thomas hat noch einen Korb knuspriger noch warmer Brötchen und eine große frische Leberwurst mitgebracht. Geschmackswert, hmm, ohne Kommentar!
Die Zeit bis der Keschelgulasch fertig war haben wir gleich genutzt, um unsere Stammtischthemen für den Oktober abzuarbeiten. Bis in die späten Abendstunden wurde am Lagerfeuer über dies und das geklönt, sowie die ersten Pläne für die kommende Saison geschmiedet.

Bikergottesdienst

Biker-Gottesdienst am 28.09.08 zum Ende der Motorrad-Saison in Forst.
Mit großer Freude haben wir bereits im Frühsommer erfahren, dass Herr Pfarrer C. Lange nach seinem Gemeindewechsel von Eisenhüttenstadt nach Forst noch in diesem Jahr den Biker-Gottesdienst zum Ende der Motorrad-Saisonin in seiner neuen Wirkungsstätte, der Ev. Stadtkirche St. Nikolai in Forst, durchführen wird.
Gemeinsam mit bekannten Bikerfreunden sind wir von unserem Stellplatz bei herrlichem, sonnigen Herbstwetter Richtung Forst gestartet. Man hatte den Eindruck, als ob der liebe (Wetter) Gott die Premiere für Pfarrer Lange in Forst mit diesen noch warmen Sonnenstrahlen segnen wollte.
In einer bis zum letzten (Steh) Platz gefüllten Kirche begrüßte uns Pfarrer Lange mit seinen bekannten Worten „Es riecht wieder nach Leder in der Kirche“. Es war ihm die Freude ob der gefüllten Kirche und die Erleichterung über den geglückten Neustart anzusehen. Dieses Gefühl gönnen wir ihm, er hat es sich verdient! In seiner auf uns Biker ausgerichteten Predigt hat Pfarrer Lange sehr nachdenkliche, aber auch Mut machende Worte gesprochen, aus denen jeder für sein eigenes Tun und Handeln Rückschlüsse ziehen kann, und das nicht nur als Biker. Bei seinen Worten sind die Gedanken an jene Biker gewandert, die Kreuze an den Straßenrändern hinterlassen haben. Vielleicht hätte sie der Besuch eines Biker-Gottesdienstes von Pfarrer Lange  zu einer anderen Fahrweise bewogen.
Auch in diesem Jahr hat er wieder ein sicheres Gespür für die Auswahl der Band zur musikalischen Umrahmung des Biker-Gottesdienstes gehabt. Besonders hat natürlich das Zusammenspiel der Rockmusik mit der Orgel der Kirche gewirkt!
Die anschließende Ausfahrt der mehreren Hundert Motorräder rund um Forst, geführt von einer Polizei- und Johanniter-Kradstaffel, war für die Teilnehmer und Passanten ein tolles Erlebnis. Traditionsgemäß endete der Biker-Gottesdienst für uns nach der Ausfahrt in Guben’s Kupferhammerstraße. Bei Kaffee und Kuchen (und Radler) sowie Gesprächen über Gott und die (Biker) Welt, haben wir den schönen Tag ausklingen lassen.
Wir senden Herrn Pfarrer C. Lange und all seinen Mitstreitern ein herzliches Dankeschön für den Biker-Gottesdienst und nochmals einen Glückwunsch für den gelungenen Auftakt einer hoffentlich langen Serie von Biker-Gottesdiensten in Forst.

Haus der Familie

Aus Anlass der Gründung des „Mehrgenerationenhauses“ fand am 27.09.08 im „Haus der Familie“ ein Fest für Gubener Familien und Senioren statt. Wir wurden gebeten, das Fest für die Jüngsten zu unterstützen. Pünktlich um 16.00 Uhr sind wir vorgefahren und wurden erst einmal aus einer sicheren Entfernung bestaunt. Viele Fragen von Jung und Alt zu unseren Maschinen mussten wir beantworten, ehe sich ein kleiner Steppke getraute zu fragen, ob er einmal mitfahren darf. „Na klar, deshalb sind wir doch hier!“, war unsere Antwort. Nun war der Bann gebrochen! Reichlich 2 Stunden sind wir mit den Mädchen und Jungen eine kleine Runde gefahren. Alle haben sich dabei mächtig gefreut, einige respektvoll verhalten, andere laut jubelnd, was selbst Passanten begeisterte.  Auch uns hat es großen Spaß gemacht, den Kindern eine Freude bereitet zu haben.

Abschlußfahrt Wulkau

Gemäß unserem Motto „Gemeinsam fahren macht Spaß“, haben wir auf unserer diesjährigen Abschlussfahrt wieder viel erlebt und auch großen Spaß miteinander gehabt. Ja dem Wettergott muss unser Tun auch gefallen haben, trotz bereits recht herbstlichen Temperaturen hat er uns noch einmal viel Sonne geschenkt und sein Wasser zurückgehalten.
Ziel war wieder der Reiterhof in Wulkau, der von Bertis Schwester Heike geleitet wird. Sie hat uns Freitag herzlich begrüßt und zum Abendbrot mit einem reichlichen Buffett bewirtet. Den Sonnabendvormittag haben wir bei herrlichem Sonnenschein zu einer Ausfahrt nach Tangermünde genutzt, wo ein Burgfest zum 999-jährigen Bestehen der Stadt  stattfand. Zum 1000-jährigen Jubiläum im nächsten Jahr wird man sicher wieder „Neiße-Cruiser“ aus Guben im Menschengetümmel finden.
Am Nachmittag haben wir eine sehr lustige Kutschfahrt in die herrliche Umgebung von Wulkau unternommen. Bei Kaffee und Kuchen sowie anderen verdauungsfördernden Getränken gab es viel zu erzählen und zu lachen..
Auf dem Reiterhof haben sich einige von uns gewagt, die „Freiheit auf dem Rücken der Pferde“ zu genießen, und das mit sichtlicher Begeisterung!
Dank Heike konnten wir abends wieder „futtern wie bei Muttern“ und es hat auch so geschmeckt!!!
Die gemütliche Zeit im Blockhaus vor dem Kamin ging natürlich viel zu schnell vorbei. Nachdem wir uns bei Heike für die Gastfreundschaft mit dem Versprechen, dass wir 2009 wieder kommen, bedankt und verabschiedet  haben, führte uns Berti auf Straßen, die zum cruisen nur so einladen, nach Kampehl. Dort haben wir uns in der Gruft der Wehrkirche die Legende vom „Ritter Kalebuz“ erzählen lassen.
Unser nächstes Ziel war die „Spinnerbrücke“ in Berlin. Nach einer „bikermäßigen“ Stärkung ging es weiter nach Bad Saarow zum Kaffeetrinken.
Glücklich und zufrieden über die schöne gemeinsame Ausfahrt sind wir am späten Sonntagnachmittag wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt. Ja und unsere Maschinchen sind nun knapp „700 km älter“ geworden, nur Maulis nicht, aber das ist eine andere Geschichte.
Bis zur nächsten Ausfahrt am Sonntag, den 28.09.08 zum Biker-Gottesdienst nach Forst!!

Mobile Welt des Ostens

Angesichts des herrlichen Wetters am Sonntag gab es wieder einmal eine „Bauchentscheidung innerhalb von fünf Minuten“. Treffpunkt war wie immer an der Bank unter unserer Fahne. Jörg gab den „Tagesbefehl“ heraus: Auf zur „Mobilen Welt des Ostens“ nach Calau!  In vorschriftsmäßiger, geschlossener Formation haben wir das Ziel erreicht.
Im Oldtimermuseum wurden wir sehr freundlich von Herrn Skrock begrüßt. Herr Schmadloch hat uns danach durch das Museum geführt. Seine Ausführungen waren sehr interessant, mit viel fachlichem Hintergrundwissen versehen. Auch den einen oder anderen DDR-Witz hat er wieder aufleben lassen… Bei den vielen Exponaten wurden etliche Erinnerungen bei uns wach, mussten wir oft schmunzeln und auch nachdenken…Naja, es war nicht alles schlecht…
Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern des Museums für die interessanten Stunden. Was dort aufgebaut wurde, ist wirklich toll! Ein Besuch lohnt sich!
Nach dem wir uns in der Gasstätte „Zur schwarzen Rose“ gestärkt hatten, haben wir noch eine Abstecher zur Sommerrodelbahn gemacht.
Allen Beteiligten hat es wieder großen Spaß gemacht. Nun hoffen wir noch auf ein paar schöne Tage zum (fasst) Saisonende.

Holzhau-Treffen

Ja nun ist das 11. Treffen des GWST-Sachsen auch wieder schon Geschichte.
Leider war der Wettergott an diesem Wochenende mit uns Bikern nicht wohl gesonnen. Insgesamt hat das aber der Stimmung auf dem Platz und im Festzelt keinen Abbruch getan.
Wir möchten uns bei den „Sachsen“ für die Organisation des Treffens recht herzlich bedanken! Uns hat es trotz Regen sehr gut gefallen und wir sind im nächsten Jahr wieder dabei!!
Am Freitag haben wir eine regenfreie Zeit erwischt und uns der Ausfahrt durch das Erzgebirge angeschlossen. Obwohl uns der Regen kurz vor dem Ziel doch noch erwischt hat, war es eine interessante und schöne Ausfahrt.
Bei der Auswertung des Treffens am Sonnabend haben wir unerwartet den zweiten Platz bei der Wertung „Stärkster Club“ erreicht und somit unseren ersten Pokal gewonnen!! Das hat uns natürlich sehr gefreut. „Stärkster Club“ und Gewinner des Wanderpokals waren die „Goldwing-Freunde Limberg“. Ihnen gilt natürlich unser herzlicher Glückwunsch verbunden mit der Hoffnung, dass sie den Wanderpokal auch im nächsten Jahr in die Lausitz holen!
Bei schönstem Motorradwetter ging es Sonntag nach Hause. Uwe hat uns wieder auf verschlungenen Wegen zum „Western Inn Restaurant“ nach Scharfenberg geführt, wo wir schon fast traditionell nach unseren Ausfahrten einkehren.
Allen Bikern noch schönes Wetter für den Rest der Saison! Man sieht sich!

Gute Tat für Guben

Bei einer unserer Zusammenkünfte im Winterhalbjahr hatte „Mauli“ die Idee, dass wir doch einmal im Jahr eine gute Tat für unsere Stadt organisieren könnten. Natürlich hatte er auch gleich einen Vorschlag! Am Dreieck steht im Sommerhalbjahr einehistorische Maschine – eine Hammerwalke – aus der ehemaligen Gubener Hutfabrik, welche dringend einen Farbanstrich benötigt. Ziel erkannt!!
Berti hat die Farbe nach historischem Vorbild organisiert, sodass im Frühjahr ein paar des Pinselns kündige Biker an die Arbeit gehen konnten. Vor kurzem wurde die Maschine wieder am Dreieck aufgestellt.

Vattenfall-Ausfahrt

Die 9. Vattenfall-Bikertour am 28.06.08 war unser Ziel. Bereits in Guben haben sich nette Gäste, die Triker Winard und Kira sowie Verena mit ihrem Big Bike, unserer kleinen Truppe angeschlossen. Über 350 Motorräder fanden sich zum traditionellen Bikerfrühstück auf dem Tagebau-Parkplatz  ein – und wir mitten drin.
Pünktlich um 9.00 Uhr setzte sich der ansehnliche Pulk der verschiedensten Motorräder in Bewegung. Über die Stationen „Ehrlichthof“ in Rietschen und das Kraftwerk Boxdorf wurde das Ziel Hoyerswerda angesteuert. Dort wurden die Teilnehmer der Bikertour von den Aktiven des Vattenfall-Sportfestes herzlich begrüßt.
Umweltminister Dr. Dietmar Woitke, der die Tour selbst aktiv mitgefahren ist, dankte allen Verantwortlichen  für die hervorragende Organisation. Diesen Dankesworten möchten wir uns noch einmal ausdrücklich anschließen!! Es war eine tolle Ausfahrt!
Die 10. Vattenfall-Bikertour 2009 – wir sind dabei!!
Traditionsgemäß haben wir den Tag natürlich beim „Eismann“ ausklingen lassen. Dazu hat Uwe ein kleines, aber feines Eiskaffee ausfindig gemacht.
Auf den letzten 25 Kilometern wurden wir zwar noch ordentlich nass, hat aber dem insgesamt wieder schönen Tag in dufter Runde keinen Abbruch getan.

Kraftwerk Jänschwalde

Was benötigt man für eine Interessante Ausfahrt?
Erstens, eine dufte Idee; die hatte Rainer, als er uns „Neiße-Cruisern“ schon vor Monaten eine Führung durch das KW Jänschwalde und die Feuerwehr anbot. Zweitens, einen Termin, an dem das Gros der Truppe keine beruflichen oder sonstige Verpflichtungen hat. Drittens, eine Zusage der „übergeordneten Organe“ für ein super Motorradwetter und viertens, gute Launeund eine prächtige Stimmung in der Truppe – was ja bei uns immer der Fall ist.
Ja und diese Voraussetzungen trafen für den 22.06.08 zu. Pünktlich um 09.00 Uhr fanden wir uns an unserem Stellplatz ein. Unser (leider) diensthabender Neiße-Cruiser Achim hat uns mit freundlichen Worten auf Tour geschickt, natürlich nicht ohne den Hinweis auf Einhaltung der StVO.
In Peitz haben Klaus und Karin auf uns gewartet und hatten gleich liebe Freunde im Schlepptau. Nach der Begrüßung ging es weiter in Richtung Kraftwerk.
Im Vattenfall-Informationszentrum hat uns Rainer nach seiner Begrüßung einen sehr interessanten und informativen Vortrag zum KW und seiner Dienststelle, der Feuerwehr, gehalten. Mit Schutzhelmen ausgerüstet, sind wir danach zur Feuerwehr gelaufen. Hier hat uns Rainer, beginnend in der Leitstelle, sehr anschaulich über die umfangreiche, hoch interessante und vor allem verantwortungsvolle Arbeit der Feuerwehrleute im KW berichtet. Ein tägliches Arbeitspensum, was für Außenstehende sehr beeindruckend ist!
In der Betriebskantine haben wir ein sehr schmackhaftes Mittagessen eingenommen. Alle Achtung, die Köche verstehen ihr Handwerk!
Mit unseren Maschinen fuhren wir dann zur „Besucherplattform“ und haben in 45m Höhe das Werksgelände von oben überblicken sowie einen herrlichen Fernblick genießen können.Zum Abschluss hat Rainer noch mit uns eine Rundfahrt durch das KW gemacht und uns die Reste von einem der drei 300m-Schornsteine gezeigt.
Rainer, wir danken Dir recht herzlich für Deine Bemühungen!  Es hat uns sehr gefallen! Bestimmt hast Du uns noch mehr zu zeigen und zu erzählen.
Am Nachmittag haben wir „Kahn der fröhlichen Leute“ gespielt. Herr Böttcher aus Peitz hat uns mit seinem Kahn über die Peitzer Teiche „geschippert“ und uns Wissenswertes rund um den Teich und seine Bewohner  vermittelt. Eine Kahnfahrt ist lustig, macht aber auch durstig! In der „Fischerkate“ haben wir sofort etwas gegen die durstigen Kehlen getan.