Neueröffnung Honda Haigold

Am 21.April 2007 fand die offizielle Eröffnungsveranstaltung statt, natürlich, wie sollte es anders sein, bei schönstem Frühlingswetter. Aus Nah und Fern fanden sich Bikerfreunde ein und gratulierten zur Eröffnung des wunderschönen Motorradhauses. Auch die Gubener ließen es sich nicht nehmen und schauten sich das neue Haus und die Parade der tollen Motorräder an. Wir als „Neiße-Cruiser“ waren natürlich auch dabei und haben das Motorradhaus bei seinen vielfältigen Aktivitäten unterstützt. Wir haben Interessierten die Möglichkeit eingeräumt, als Sozia mit uns auf der Goldwing eine Stadtrundfahrt zu machen. Das Interesse bei Jung und Alt war riesig! Besonders die Generation „50 +“ war von den Maschinen und dem kurzen Erlebnis der Fahrt begeistert.  Uns hat es auch Spaß gemacht!
Der Tag wurde bei einer tollen Feier im Festzelt spät in der Nacht beendet.

Weihnachtsfeier

An unserer Weihnachtsfeier konnten leider, berufsbedingt, nicht alle „Neiße-Cruiser“ teilnehmen. Gefreut haben wir uns, dass sich der „Goldwing-Doktor“ Maik vom Honda-Haigold-Motorradhaus Zeit genommen hat und unser Gast war.
Bevor Gernot eine kurze Rückschau auf die vergangene Saison halten konnte, wurde ihm eine „Neiße-Cruiser-Glocke“ überreicht. Damit werden künftig unsere Stammtische eingeläutet!
Ja, die Rückschau. Die „Neiße-Cruiser-Guben“ bestehen nun seit einer Motorrad-Saison. Rückblickend können wir sagen, wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir bisher erreicht haben. Insgesamt haben wir 14 gemeinsame Veranstaltungen organisiert oder an anderen teilgenommen. Einen Teil davon haben wir auf unserer Internetseite dokumentiert. Ja und es ist sicher deutlich erkennbar, dass sich die „Neiße-Cruiser“ gut verstehen und gern gemeinsam ihr Hobby pflegen.
Nach der kurzen Rückblende hat Werner ein paar lustige Weihnachtsgedichte vorgetragen. Anschließend haben wir uns für den Abend gestärkt. Für das leibliche Wohl haben wieder Thomas & Anett gesorgt, Danke, es hat wie immer sehr gut geschmeckt!
Elke hat sich zur Auflockerung des Abends ein Weihnachts-Quiz ausgedacht.
Die neuen Sweat-Shirts von unserem Partner Maik Wahren hat uns Werner vorgestellt und damit eine „Anprobewelle“ ausgelöst.
Eine besondere „Weihnachtsdekoration“ waren die 2 GL 1800, die Jörg in den Vorraum gestellt hat. Da wurde natürlich wieder gefachsimpelt, nachgedacht, gerechnet…
Als Imitator von Hurvinek & Spejbl hat uns Achim eine Kostprobe seines Könnens geboten. Was haben wir gelacht!
Bei all den vielen Gesprächen und kleinen Einlagen sowie der sehr guten Stimmung haben wir es nicht mehr geschafft, mal ein Tänzchen um die schön geschmückte Tanne, die uns Hubertus mitgebracht hat, zu wagen. Das holen wir aber im nächsten Jahr nach, versprochen!
Das war’s. So langsam geht das Jahr vorbei. Wir wünschen allen ein recht frohes, gesundes und friedliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr, freuen uns auf ein hoffentlich erfolgreiches und gesundes Jahr 2008 sowie  auf eine schöne neue Motorrad-Saison!

Bikergottesdienst

Zur Saisoneröffnung und zum Saisonende findet im Evangelischen Gemeindezentrum in Eisenhüttenstadt ein „Motorradfahrer-Gottesdienst“ statt. So auch in diesem Jahr. Am 15.April und am 30.September haben wir uns auf den Weg nach Eisenhüttenstadt gemacht. Das Gemeindezentrum war an beiden Tagen gut besucht und es „roch wieder nach Leder in der Kirche“. Der Pfarrer, selbst Biker, hat in seiner Predigt an die Vernunft der Biker und ihre Rücksichtsnahme im Straßenverkehr appelliert. Seine Worte wurden immer wieder von Rockmusik und Gospel-Songs begleitet. Nach der Segnung der Biker begaben sich alle Biker auf eine kleine Ausfahrt rund um Eisenhüttenstadt. 300 bis 400 Motorräder aller Schattierungen waren jeweils auf dem Asphalt, begleitet von der Polizei.  Im Anschluss daran haben sich alle wieder im Gemeindehaus zum gemeinsamen Kaffeetrinken und Bikergesprächen eingefunden.
„Fahre nie schneller als Dein Schutzengel fliegen kann!“… wir haben das auch in diesem Jahr beherzigt und freuen uns auf die neue Saisoneröffnung in Eisenhüttenstadt im Frühjahr 2008.

Bikerhochzeit

Hochbetrieb im Gubener Standesamt
….. herrschte am 07.07.07.
Acht Paare gaben sich in Guben an diesem Tag ihr Ja-Wort.
Mit dabei waren unsere Biker-Freunde Jutta Langnickel und Wolfgang Schmidt.
Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, sie mit unseren Maschinen von zu Hause abzuholen und sie mit einer hupenden Eskorte zum Standesamt zu begleiten.
Nachdem sich Beide ihr Ja-Wort gegeben haben, wurden sie von uns mit festlich geschmückten Maschinen, aufsteigenden roten Luftballon-Herzen und einem zünftigen Motoren- und Hupkonzert begrüßt.
Bevor sie unsere Glückwünsche entgegennehmen konnten, mussten sie ihre erste gemeinsame Hürde meistern und den obligatorischen Holzstamm bezwingen.
Das war für beide kein Problem, zügig haben sie sich den Weg ins Eheglück frei gesägt.
Nachdem wir ihnen alle unsere herzlichen Glückwünsche ausgesprochen haben, haben sie sich, wie nicht anders zu erwarten, sofort auf eine Goldwing gesetzt und damit allen gezeigt, dass sie in Zukunft als Jutta und Wolfgang Schmidt mit uns gemeinsam „cruisen“ werden.
Danach haben wir Jutta und Wolfgang mit einem lautstarken Motorrad-Korso durch die Stadt nach Hause begleitet.

Ausflug Reiterhof Hafelberg

Am 15. / 16.09. 07 fand unsere letzte gemeinsame Ausfahrt in diesem Jahr statt. Sie führte uns auf Vorschlag von Berti, der dieses Wochenende auch perfekt organisiert hat, auf einen Reiterhof nach Havelberg.
Dort angekommen wurden wir von Heike Trauta, der Chefin des Reiterhofes und Schwester von Berti, herzlich begrüßt. Kaum hatten wir die Zimmer belegt, wurden wir zum Mittagessen gerufen.
Was uns da in einem urig anmutenden Blockhaus geboten wurde, hat allen die Sprache verschlagen! Ein liebevoll gestalteter Mittagstisch auf dem es an Nichts fehlte! Der Duft der vielen hausgemachten Speisen ist beim Schreiben dieser Zeilen noch immer in der Nase…Es hat uns allen, wie sagt man, geschmeckt, wie bei Mutter’n !!
Nach dem ausgiebigen Mahl haben wir bei einem Spaziergang das Terrain erkundet und so manche nette Begegnung mit den Tieren des Reiterhofes gehabt. Nach dem Rundgang wehte uns ein Duft von frischem Kaffee und selbstgemachtem Kuchen entgegen, dem keiner von uns widerstehen konnte.
Hm, und wie das wieder geschmeckt hat! Wer sich danach eventuell auf ein Mittagsschläfchen freute, wurde enttäuscht.„Vor der Tür stand ein Pferd“ mit einem Planwagen hinten dran. Aufsitzen zur Kutschfahrt, hieß es! Schnell noch ein paar Bier und Schnäpsel dazu und los ging es durch die Havelberger Landschaft.
Zuvor haben wir noch ein Schweizer Ehepaar kennen gelernt. Es hatte vor, mit einem Pferd in die Schweiz zu reiten…Hobbys gibt es …
Der Abend wurde mit einem super Abendessen eingeleitet und von edlen Getränken begleitet. Beendet wurde er mit einem Ständchen für Hans-Joachim,der Geburtstag hatte.
Bevor wir am nächsten Tag die Heimreise antreten wollten, kreuzte plötzlich, angelockt von „unseren Pferdestärken“, der Fotograf der Regionalzeitung auf und bat uns um ein „Fotoshooting“. Nachdem wir uns bei Heike recht herzlich mit dem Hinweis, wir kommen wieder, bedankt haben, fuhren wir los Richtung Heimat. Eine herrliche Fahrt über die Landstraßen lag vor uns. In einer Fischgaststätte hat man extra für uns die Fische  erst gefangen und dann frisch zubereitet….Aber geschmeckt hat es!!
Kurz vor Abschluss unserer Reise haben wir noch einen Abstecher zu unserem „Neiße-Cruiser-Sympatisanten“ Jürgen Reinke nach Burg gemacht, der an diesem Wochenende auch Geburtstag hatte. Damit endete ein wunderschönes Wochenende, welches wir unserem Berti zu verdanken hatten. Danke nochmals für die Organisation!

Folklorelawine & Frühlingsfest

Sie war ohne Zweifel der Höhepunkt des diesjährigen Frühlingsfestes: die 7. Internationale Folklorelawine, die der Landkreis Spree-Neiße nach 2005 zum zweiten Mal durch Guben rollen ließ. Tausende Zuschauer waren dabei, als rund 400 Künstler aus 13 Ländern Lieder und Tänze ihrer jeweiligen Heimat auf der Bühne präsentierten.
Schon der Auftakt war spektakulär. Gegen 14 Uhr setzte sich der Umzug mit den teilnehmenden Gruppen und Gubener Vereinen in Bewegung. Ein farbenprächtiges Bild bot sich den Zuschauern, die dicht gedrängt an den Straßen standen und reichlich Applaus spendeten.
Die Folkloregruppen zeigten, dass die Straße nicht nur zum Fahren da ist, sondern auch zum Tanzen, denn sie präsentierten bereits während des Umzuges Kostproben ihres Könnens.
Auch wir Neiße-Cruiser waren mit dabei. Wir leiteten auf unseren Maschinen die einzelnen Gruppen aus den verschiedenen Ländern an.
Ein farbenfroher Trachtenreigen verschiedener Völker und ein bunter Mix aus Musik, Tanz und Temperament waren bei dieser Veranstaltung garantiert.
Wir hoffen, dass auch in den nächsten Jahren die Lawine wieder durch Guben rollt.


Pfingsten in der JH Falkenhain

Basierend auf einer langen Biker-Freundschaft zwischen den „Limbergern“ und den „Neiße-Cruisern“, hat Klaus die diesjährige Pfingstfahrt mit großem Engagement organisiert.
Zu unserer Ausfahrt haben sich die „Neiße-Cruiser-Sympatisanten“ Uwe & Christa, Rainer & Angela sowie Jürgen & Karin dazu gesellt. Ziel unseres Unternehmens war die Jugendherberge Falkenhain „Talsperre Kriebstein“ in Mittweida.
Uns erwartete ein idyllisch gelegenes Fleckchen Erde und ein Plan für die kommenden Tage, der uns viel Spaß bereiten sollte.
Ein erster Höhepunkt mit hohem Spaßfaktor war die „Pfingstfete“ im Freien mit Livemusik von „Ludwig & Joe“, die in höchster Perfektion vorgetragen wurde. Es hat auch nicht lange gedauert, da haben die Massen mitgesungen – wir auch- und die laue Frühjahrsnacht hat die Lieder von den Puhdys, Karat oder City über das Wasser der Talsperre in die Ferne getragen! Wir sind da in eine Truppe hineingeraten, die in der JH schon seit Jahren mit Kind und Kegel Pfingsten feiern. Sozusagen ein Treffen der Generationen. Dieser Abend hat uns jedenfalls einen Riesenspaß bereitet.
Bei einer gemütlichen Dampferfahrt auf der Talsperre am Tag danach, haben wir die Natur und die Ruhe genossen sowie die Jugendherberge vom Wasser her betrachtet.
Der Besuch im „August-Horch-Museum“ in Zwickau war auch jede Minute wert! Klaus hatte eine Führung organisiert, sodass man zu den einzelnen Ausstellungsstücken eine sachkundige Information erhielt. Anschließend durften wir noch das ehemalige Wohnhaus von August Horch besuchen, welches noch weitestgehend im Originalzustand, innen wie außen, existiert. Bärbel durfte sogar auf dem Klavier von August Horch ein wenig „klimpern“.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Altenburger Skat- und Uhren-Museums. Man glaubt gar nicht, in welcher Vielfalt Skatkarten hergestellt wurden und werden. Mit Motiven zum Lachen und Erröten…Die Führung durch das Uhren-Museum war auch hoch interessant und mit großer Leidenschaft zur Uhrmacherzunft von einem jungen Uhrmacher-Meister vorgetragen.
Leider ist die Zeit wieder einmal viel zu schnell vergangen und der Platz auf dem Papier reicht auch nicht aus, um all das Erlebte zu berichten. Es war eine sehr schöne, erlebnisreiche und auch irgendwie erholsame Ausfahrt im Kreise Gleichgesinnter. Wir danken Klaus und Karin nochmals für die perfekte Organisation.



Stammtisch April

Auch der Stammtisch im April konnte bei Thomas und Anett stattfinden.
Wir wurden mit Speiß und Trank wieder vorzüglich verwöhnt, vielen Dank!!
Im Vorfeld konnten wir bei Jörg die Polo-Shirts mit der Aufschrift „Neiße-Cruiser“ und dem Logo mit persönlichem Namenszug in Empfang nehmen, sodass einige von uns schon in „unserer“ Biker-Bekleidung zum Stammtisch kamen.
Themen des offiziellen Teils waren die Eröffnungsfeier des „Honda-Motorradhauses-Haigold“, die Bikertour zum Männertag und die Pfingstausfahrt, die Klaus und Karin vorbereitet haben.
Ab diesem Stammtisch sind Wolfgang und Christa ( F 6 ), Hubertus und Kathrin  ( ST 1300 ) und Hans-Joachim und Gabi ( GL 1500 ) in die Reihen der „Neiße-Cruiser“ herzlich aufgenommen. Erstmals konnten auch Cissi ( Sozia von Henry) und Rosi ( Sozia von Wolfgang ) teilnehmen.
Natürlich gab es wieder eine Menge zu erzählen, zu diskutieren. Das Thema Motorrad stand natürlich im Mittelpunkt. Was sonst!?!?
Zwischen Ditmar und Gernot wurde tiefsinnig über Bedeutung und Nutzen beleuchteter  Highwayboards debattiert – Ditmar hat schon welche, Gernot noch nicht…
Es war wieder ein schöner Abend mit netten Leuten!

Erste Ausfahrt

Am 01.April war es soweit, unsere erste Ausfahrt sollte starten.
Wie vereinbart haben wir uns an unserem Treffpunkt, dem „Honda-Motorradhaus-Haigold“, eingetroffen und waren sichtlich froh, dass es nun endlich losgehen soll. Schließlich haben die Maschinchen lange genug in der Garage gestanden und „Reiter und Ross“ waren ganz heiß auf Asphalt und frische Luft mit „Mutti“ auf dem Sozius!
Die Gründung der „Neiße-Cruiser“ hat sich bei Gleichgesinnten in Guben herumgesprochen und siehe da, unser Häufchen wurde größer.
Udo und Petra (Trike Rewaco) wurden an diesem Tag „Neiße-Cruiser“.
Unsere erste gemeinsame Ausfahrt führte zuerst nach Forst, wo wir uns den „Ostereier-Garten“ ansehen wollten. Etwa 5000 Ostereier, verschiedenfarbig eingehäkelt, die jedes Jahr an Bäumen auf einem Gehöft hängen. Leider haben Anwohner verhindert, dass man am Wochenende als Gast das Anwesen betreten darf.
In Forst haben sich noch ein paar Sympatisanten dazu gesellt – Rainer und Angela ( GL 1500 ) und Jürgen ( GL 1500 ).
Natürlich wurden einige Biker an diesem Tag in den April geschickt! Besonders Gernot war wegen eines vermeintlichen großen Kratzers an seiner „Wing“ sehr erschrocken. Er wurde von Angela perfekt in den April geschickt.
Von Forst aus ging es weiter zum Töpfermarkt nach Crinitz.
Ab Forst hat Udo mit seinem Trike unseren „Tross“ angeführt. Das war eine gute Entscheidung! Einmal von der Optik her sah es gut aus, erst das Trike und dann die restlichen Maschinen, zweitens war somit die Vorgabe des Tempos für die Gruppe geklärt und drittens trägt diese Staffelung auch zur Sicherheit innerhalb der Gruppe bei.
Udo wird, wenn er bei Ausfahrten dabei sein kann, die „Neiße-Cruiser“ immer  anführen.
Am Ende der ersten Ausfahrt kann man sagen, es war ein gelungener Auftakt, es hat allen sehr gut gefallen und man freut sich schon auf die nächste gemeinsame Fahrt.

Stammtisch März

Der Stammtisch im März fand in den Geschäftsräumen von Thomas und Anett statt.
In sehr angenehmer Atmosphäre haben wir im offiziellen Teil die ersten Vorhaben als „Neiße-Cruiser“ festgelegt. Unsere erste Ausfahrt findet am 01.04. statt, dann fahren wir zum Biker-Gottesdienst nach Eisenhüttenstadt und wir geben Unterstützung bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung des „Honda-Motorradhauses- Haigold“
Wir haben auch über einheitliche T-Shirts oder Polo-Shirts mit entsprechender Beschriftung und einem Logo der „Neiße-Cruiser“ diskutiert. Wenn alles klappt, werden wir den April-Stammtisch mit „unserer Bekleidung“ durchführen.
Langfristig haben wir ( heimlich ) die Hochzeit von Wolfgang und Jutta am 07.07.07 angesprochen. Jutta würde sich über eine zünftige Biker-Hochzeit sehr freuen. Jedenfalls hat sie das unterschwellig geäußert. Die soll sie gern haben!!!
Der Stammtisch im März war für Klaus und Karin Zehm aus Spremberg Anlass, in die Reihen der „Neiße-Cruiser“ aufgenommen zu werden. Sie sind uns  willkommen!! – wohlwissend,  dass wir mit ihnen aktive Mitstreiter für unsere Vorhaben gewonnen haben.
Thomas und Anett sei für die vorzügliche Bewirtung gedankt.