Bikergottesdienst Forst

Unter diesem Motto stand der Bikergottesdienst zum Abschluss der Bikersaison 2010. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt, was sich auch in der Teilnehmerzahl deutlich widerspiegelte. Für die Teilnehmer gilt der Spruch, „nur die Harten kommen in den Garten“. Der Bikergottesdienst war wieder super vorbereitet. Die musikalische Umrahmung war ein wirklicher „Hörgenuss“, alle Achtung vor der Leistung der jungen Musiker.
In der Andacht rief Pfarrer Christoph Lange alle Anwesenden auf, ausgehend von den vielen Motorradunfällen, in der kommenden Saison bei den Ausfahrten, bei Überholmanövern oder bei den gefahrenen Geschwindigkeiten, sich mehr vom Kopf leiten zu lassen. Die jeweilige Verkehrssituation mit dem Kopf einschätzen und sich nicht vom Gefühl der „Stärke“ oder dem „Rausch“ der Geschwindigkeit leiten zu lassen, nur das bringt für jeden Biker die notwendige Sicherheit auf unseren Straßen. Darüber bat er die Biker in der Zeit bis zum Start in die neue Saison  nachzudenken.
Leider begann die Ausfahrt im Regen, vielleicht auch ein Zeichen „von oben“ für das nahende Ende der Bikersaison… Dafür wird beim nächsten Bikergottesdienst „zum Anlassen“ am 3.April 2011 ganz sicher die Sonne scheinen!
PS: Von dem Motto, „wir sind überall“, war das Wochenende der „Neiße-Cruiser“ geprägt. Ein Teil war auf  dem Oktoberfest in München, der andere Teil in Zossen zur Jahresabschlussfahrt und der „klägliche Rest“ beim Bikergottesdienst in Forst. Das Wetter war aber an allen drei Orten sehr regenreich. Schade für die Teilnehmer.